Posts by

Ein Punkt kommt auch noch mit dem Ertragen dazu. Moslems ertragen nicht viel, weil im Koran drin steht, dass Verfolgung das Schlimmste ist, was passieren kann (schlimmer als der Tod). Für Christen ist Verfolgung generell etwas völlig anderes, nämlich eine Bestätigung, dass man Christ ist und vielleicht wie Jesus am Kreuz sterben kann. Wir werden grössere Dinge vollbringen als Jesus, also auch mehr leiden.

Johannes 14,12
https://www.bibleserver.com/text/LUT/Johannes14,12
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater.

Wenn du leidest und Schmerzen spürst, dann kostet dich das etwas, weshalb viele nicht mehr bereit sind mehr zu leiden. Wären wir fähig wie Jesus beliebig viel zu ertragen, könnten wir entsprechend viele Menschen finanzieren, zum Beispiel, weil wir ihr Leben leichter machen, so dass sie weniger Schmerzen spüren. Durchs Ertragen könnte man die ganze Welt finanzieren. Am Ende wären alle Abhängig oder könnten selbst beliebig viel ertragen. Wenn man die Welt finanziert, wäre man wie die Medien oder der Staat, welcher Einfluss auf alle anderen haben kann.
Theoretisch bräuchte man nicht einmal Jesus, damit man durch Ertragen die Welt verändern könnte. Das ist ein Prinzip, wie alle Wahrheiten von Jesus, welches ohne ihn funktioniert.
Wenn man bedenkt, dass Babys, bevor sie das erste Mal gelitten, gar nicht wissen, was Schmerz und Leid ist, ist es für sie egal, ob sie so viel wie eine Fliege oder so viel wie alle Schmerzen jemals erleiden. Beim ersten Mal leiden hat man keinen Referenzpunkt durch den man bestimmen könnte, wieviel man leidet. Man hat keine eigene Erfahrung.
Die grosse Frage, welche mich beschäftigt ist, ob durch Ertragen von Schmerzen automatisch geliebt wird.

Jakobus 5,10-11
https://www.bibleserver.com/text/HFA/Jakobus5,10-11
Nehmt euch ein Beispiel an den Propheten, die im Auftrag des Herrn gesprochen haben. Wie vorbildlich und mit welcher Geduld haben sie alle Leiden ertragen! Menschen, die so standhaft waren, sind wirklich glücklich zu schätzen. Zu ihnen sehen wir auf. Denkt doch nur an Hiob! Ihr habt alle schon gehört, wie geduldig er sein Leiden ertragen hat. Und ihr wisst, dass der Herr alles zu einem guten Ende führte. Er ist voller Barmherzigkeit und Liebe.

„mit welcher Geduld haben sie alle Leiden ertragen! … sie sind wirklich glücklich zu schätzen.“
Leiden zu ertragen ist ein grosses Glück. Aber ist jegliches Ertragen von Leiden Liebe? Auf jeden Fall muss man nicht mehr zurückschlagen, wenn man alles erträgt. Man kann sogar die andere Backe hinhalten, weil man die Ohrfeigen ertragen wird.

Nett und Lieb zu sein kann sicherlich niemals reichen, weshalb ertragen eine wichtige Leistung ist. Jeder sollte fähig werden, wie Jesus alles zu ertragen.

Der Jesus aus dem Koran ist nicht am Kreuz gestorben. Der Koran lehrt also einen anderen Jesus als die Bibel. Ein anderer Jesus bedeutet ein falscher Jesus. Ein falscher Jesus ist dasselbe wie der Antichrist. Der Koran lehrt den Antichristen!
Jesus muss Jesus bleiben und der Holocaust muss der Holocaust bleiben!
1. Johannes 2,22 – Wenn nun jemand behauptet, Jesus sei gar nicht der Christus, der von Gott gesandte Retter, muss dieser Mensch nicht der Lügner schlechthin sein? Wer den Vater und den Sohn leugnet, ist ohne jeden Zweifel ein Antichrist.
Jesus ist unser Retter, weil er für unsere Sünden am Kreuz geopfert wurde! Jeder der den Kreuzestod von Jesus leugnet, ist also ohne jeden Zweifel ein Antichrist. Moslems sind Antichristen!
Koran: Sure 4, Vers 157: Und weil sie sprachen: „Siehe, wir haben den Messias Jesus, den Sohn der Maria, den Gesandten Allahs, ermordet“ – doch ermordeten sie ihn nicht und kreuzigten ihn nicht, sondern einen ihm ähnlichen – darum verfluchten Wir sie. Und siehe, diejenigen, die über ihn uneins sind, sind wahrlich im Zweifel in betreff seiner. Sie wissen nichts von ihm, sondern folgen nur Meinungen; und nicht töteten sie ihn in Wirklichkeit.

Jesus sagte, dass unsere Gerechtigkeit um längen die der Pharisäer übertreffen muss.

Matthäus 5,20
Denn ich sage euch: Wenn nicht eure Gerechtigkeit die der Schriftgelehrten und Pharisäer weit übertrifft, so werdet ihr keinesfalls in das Reich der Himmel hineinkommen.

Jesus sagte, dass ohne seine Werke, die Pharisäer ohne Sünde wären.

Johannes 15,24
Wenn ich nicht die Werke unter ihnen getan hätte, die kein anderer getan hat, so hätten sie keine Sünde; jetzt aber haben sie sie gesehen und doch sowohl mich als auch meinen Vater gehasst.

Jesus sagte, dass wir die Kritik der Pharisäer annehmen sollten, obwohl sie es selbst nicht leben.

Matthäus 23,3
Alles nun, was sie euch sagen, tut und haltet; aber handelt nicht nach ihren Werken! Denn sie sagen es und tun es nicht.

Wenn nun ein Feind ein Feind ist, müssen wir ihn lieben und unsere Argumente überarbeiten, welche den Frieden fördern und damit den Feind zum Freund machen. Wir sollten Frieden schlichten und nicht aufrüsten.

Matthäus 5,9
Selig sind, die Frieden stiften; denn sie werden Gottes Kinder heißen.

Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte, doch der Dritte müsste den Streit schlichten und sich nicht freuen. Wenn zwei sich streiten, dann hetzt der Dritte sie gegeneinander noch mehr auf und spielt das Spiel von „Teile und Herrsche“. Wieso sollten wir gegenüber irgendwem aufrüsten? Die einzige Aufrüstung ist die Aufrüstung zu friedlichen Argumenten, welche nicht als Ziel die Ausgrenzung und Isolierung hat, sondern uns alle zu Freunden macht.

Frieden zu stiften, das kann der Antichrist nicht, weil sie nicht Gottes Kinder genannt werden. Die Einzigen, welche Frieden stiften können, sind Menschen, welche an Jesus glauben, welche Kinder Gottes heissen.

Frieden zu stiften bedeutet nicht, jemanden Angst mit der Hölle einzujagen, damit er an Jesus glaubt!

1.Johannes 4,18
Wirkliche Liebe ist frei von Angst. Ja, wenn Gottes vollkommene Liebe uns erfüllt, vertreibt sie sogar die Angst. Wer sich also fürchtet und vor der Strafe zittert, bei dem ist Gottes Liebe noch nicht zum Ziel gekommen

Naja. Meine neuesten Erkenntnisse über den Koran sind immernoch ziemlich alt. Vielleicht hat irgendjemand von euch eine Ergänzung…
Die moderaten Moslems sagen, dass der Koran in der dazumaligen Geschichte interpretiert werden muss. Das heisst, mann soll den Koran nicht aus seinem geschichtlichem Kontext reissen. Nun gut. Soll man die Bibel nur im dazumaligen Kontext beurteilen?
Eine Wahrheit bleibt eine Wahrheit. Über Milliarden von Jahren, die Wahrheit ändert sich deswegen kein bisschen. Die Bibel kann man also ohne ihren geschichtlichen Kontext betrachten. So habe ich es auch oft gemacht. Oft hab ich nicht einmal den Kontext eines Satzes beachtet, da der Satz eine Wahrheit für sich ist.
Wenn man ein Buch nur im damaligen Kontext interpretieren muss, dann ist es heute nicht mehr gültig und es wird darin keine Wahrheit vermittelt.
Der Koran baut einen eigenen Jesus auf. Ja. Jesus kommt in dem Koran vor, aber nicht so, dass man motiviert wäre, die Bibel zu lesen. Der Jesus vom Koran ist ein anderer Jesus, sonst müsste man den Koran in die Bibel aufnehmen, aber Mohammed sagte sich ja vom Christentum los. Vielleicht geht es auch gar nicht, den muslimischen Jesus biblisch in Wahrheit neu zu verbinden mit der Bibel. Wir sollten es nicht, wer wäre sonst der Antichrist? Die Moslems scheinen den Antichristen zu sein. Sie haben einen anderen Jesus und interessieren sich nicht gross für den biblischen/christlichen Jesus.
Der Koran darf man nur im geschichtlichen Kontext sehen, doch, leider ist dieser geschichtliche Kontext nicht im Koran eingebettet! Der Koran für sich alleine ist also völlig wertlos und schädlich.
Wie können gewisse Moslems doch noch hinter dem Islam stehen? Ich weiss es nicht, weil es für mich nicht sehr konsequent ist. Konsequent wäre es, anzuerkennen, dass der Koran heute nicht mehr gültig ist, weil er keine Wahrheit enthält, welche man nicht im geschichtlichen Kontext sehen muss.

Jesus brachte Ehrlichkeit und wird es bei seinem wiederkommen nochmals bringen.

Also, seid ehrlich, damit Jesus weniger Arbeit hat und auch motiviert ist zu kommen.

Ich: „Moslems müssten mich töten“
Kollege: Sag nicht Moslems. Du musst das anders formulieren.

Ja, ich fragte mich auch schon, was ist eine Tat oder was ist Liebe? Was ist eine liebende Tat?

Ist ein Gedanke schon eine Tat? Meiner Meinung nach eigentlich nicht. Doch die Bibel scheint da eine andere Meinung zu haben:

Matthäus 5,28
Ich aber sage euch: Wer eine Frau ansieht, sie zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen.

Wieso nur das? Vermutlich, weil die Tat in den Gedanken anfängt. Denke ich, dass alle Moslems Terroristen sind? Nein natürlich nicht. Im Prinzip wirkst du auf mich aber so, als würde ich alle Moslems als Terroristen sehen.

Was ist eine Tat? Im Prinzip ist eine Tat auch eine gewisse Wahrheit, Fakten, Realität… Wenn wir etwas tun, dann sind es Fakten dass wir es getan haben. Kommt es darauf an, wie wir etwas tun, oder was wir sagen? Kommt es darauf an, wie wir etwas sagen, oder wie wir etwas denken?

Wieso habe ich diesen Text oben geschrieben? Sicher nicht deshalb, weil ich glaube, dass alle Moslems Terroristen sind, das wäre eine grobe Unterstellung. Doch ich glaube, dass viele Muslime Terror fördern, mit ihrer Art zu leben. Das bedeutet, dass ich glaube, dass der Koran kriminalität fördert oder zumindest fördern kann. Das Eine ist mit tötet die Ungläubigen, so aggressiv ist die Bibel an sich nicht, zumindest kann man sie nicht so auslegen, dass man heute noch töten soll. Beim Koran ist es anders, weil es dort sehr undifferenziert drin steht. In der Bibel bekommt „sterben“ eine andere Bedeutung, weshalb, selbst die Stelle, dass ein Schwuler sterben sollte, anders ausgelegt werden kann.
Genau das ist das Problem des Korans, er differenziert nicht so wie es gut wäre. Wieso ist zum Beispiel eine Frau vor Gericht halb so viel Wert, wie ein Mann (laut Koran)? In der Bibel steht hingegen klar, dass ein Mann nur eine Frau haben darf.
Ein Buch muss integer sein, doch, wenn der Koran alleine nicht fähig ist Frieden zu bringen, dann ist er unvollständig und sicher nicht Gottes Wort. Es sind sich wohl alle führenden Menschen klar, dass der Koran gewisse Probleme birgt und nicht löst, nicht einmal einen Weg vorschlägt, welcher verständlich ist.

Kommt es darauf an, wie ich etwas sage? Ja, es kommt darauf an. Aber nicht im Sinne, was andere in meine Worte hineininterpretieren, sondern, was ich selbst dabei gedacht habe. Nicht die Frau, welche sich (halb-)nackt kleidet ist schuld, wenn der Mann diese Frau dann begehrt. Der Mann ist schuld. Klar bei der Frau stellt sich die Frage, wie sie es tut. Das heisst, wieso zeigt sie sich nakt? Wie ist sie nakt? Will sie, dass der Mann sie begehrt? Wenn sie nämlich nicht will, dass irgendwer sie begehrt und das wollen die meisten Frauen nicht, dann ist sie definitv unschuldig, wenn ein Mann sie wegen ihrer Nacktheit begehrt.

Wenn ich nun nicht der Robert wäre, sondern jemand, der die Muslime hasst und ich würde sagen: „die Muslime müssten mich töten“ – dann ist das eine andere Tat, nur weil ich die Muslime hasse, natürlich könnte es unter Umständen trotzdem berechtigt sein, je nachdem, wie schlimm der Koran und seine Auswirkunge sind. Doch, wenn ich nun Muslime hasse und jemand mir sagt: „Du darfst nicht sagen, dass Muslime dich töten sollten, sondern du musst ein anderes Wort für Muslime verwenden“, dann hat sich für den Muslimehasser nichts verändert. Er hasst immernoch die Muslime, doch er wird anfangen, seine Wahrheit zu verleugnen. Das heisst, er wird nicht mehr Muslime sagen und in eine Geheimsprache ausweichen. Wollen wir das?
Es wäre also besser, wenn man auf meinen Satz reagieren würde: „du musst die Muslime lieben, auch wenn sie deine Feinde sind“ Wir wollen ja nicht kontraproduktiv sein. Und leider kommt es also nicht darauf an, wer was sagt, sondern, ob ein Mensch liebt in dem was er tut und sagt. Ein Tabu wollen wir aus einem Grunde nicht, weil Tabus Geheimsprachen fördern. So wäre es auch nicht in Orndung, wenn ich meine Schizophrenie verleugnen würde, selbst, wenn ich nicht daran glaube, schizophren zu sein, müsste ich zumindest zugeben, dass andere denken ich sei schizophren.

Das Problem ist, dass wir äusserst resistent gegen kriminalität sein sollten und dies ist nur möglich, wenn wir alles sagen dürfen und selbst keine verwerfliche Tat tun. Sobald es Tabus gibt, wird es schwierig eine Lösung zu finden.

Leider ist die Sprache nicht exakt und es braucht anscheinend eine Interpretierung. Derjenige der etwas sagt ist nur für sich selbst zuständig.
Wenn ich sagen würde „Der Moslem“, dann hätte ich einen bestimmten Moslem gemeint oder sogar alle Moslems. Der Mensch bezieht sich auf alle Menschen. Ein Moslem besagt auch nicht, welcher Moslem. Erst wenn in meinem Satz klar würde, welche Moslems ich meine, erst dann stellt sich die Frage ob ich rechtmässig den Begriff verwende. „Deutsche müssten micht töten“ – ist nicht für alle gemeint. „Der Deutsche müsste mich töten“ – da ist das Prinzip des Deutschen Menschen, welcher gemeint ist. „Ein Deutscher muss mich töten“ – da ist nicht klar, welcher Deutsche gemeint ist.

Zudem wäre es eigentlich wichtiger festzustellen, dass unser Herr Robert sich in Gefahr bringen könnte, wenn er andere auffordert sich töten zu lassen.

Der Moslem selbst, darf sich nicht angetrieben durch meinen Satz dazu verleiten lassen, mich zu töten. Es ist also nicht in meiner Verantwortung, dass mich niemand töten. Es ist in meiner Verantwortung, dass ich niemand anderes töte. Gegenüber sich selbst ist man voreingenommen, was bedeutet, dass man nicht gegen sich selbst ist und sich selbst auch nicht wirklich tötet, sondern immer einen Nutzen hinter der Tat sieht. Wenn jemand sich selbst tötet, dann, weil er seine Situation dadurch verbessern kann. Andere zu töten ist das Problem. Wenn jemand alleine sein will, soll er das.

Wen man sagt, ich solle nicht Moslem sagen, dann würde das bedeuten, dass ein Moslem micht töten könnte. Wenn aber schon im Voraus klar ist, dass mich kein Moslem töten wird, dann ist es egal was ich sage. Die Frage ist also auch, ob es auf meine Aussage draufankommt.

Ausnahmsweise hatte ich mit meinem Satz eine Absicht. Die Absicht ist nämlich aufzuzeigen, dass, wenn unbedeutende Menschen sterben, es niemanden interessiert. Wenn bedeutende Menschen sterben, dann erfahren es viele. Wenn ein Mensch unbeliebt ist und berühmt, dann ist man sogar glücklich, wenn er stirbt. Siehe Assad und Erdogan, ja, Gadaffi. Wir freuen uns also, dass berühmte Menschen sterben, aber eigentlich dürfte niemand sterben, weshalb es auch Gefängnisse überhaupt gibt. Wenn eine berühmte und beliebte Person stirbt, dann erfahren es viele. Wenn eine Person nur beliebt ist, dann erfahren es wenige. Es braucht also eine berühmte und beliebte Person, welche die Fehler der heutigen Situation dadurch aufzeigt, dass er wie Jesus sich grundlos schlagen lässt und geduldig alles erträgt. Denn so sieht man die wahren Übeltäter und kann besser entscheiden.

Am Ende kommt es darauf an, was wir daraus machen. Wenn etwa ein Tabu ist, dann haben wir schon verloren, ausser wir haben damit keine Probleme. Theoretisch müsste man auch das Buch „Mein Kampf“ von Hitler lesen dürfen. Ja es müsste nicht verboten sein, weil niemand die Verantwortung auf irgendwelche Worte, seien es geschrieben oder gesprochene abschieben darf. Es ist also so, dass unsere Worte völlig irrelevant sind und das einzige was zählt, das, leben und leben lassen ist.

Die Kunst ist es also gerade, dass wir nicht provozierbar sind, weder durch Terror noch durch Bestechung. Unser Verhalten darf durch nichts beeinflussbar sein. Voraussetzung ist, dass wir uns aber so verhalten, dass Gemeinschaft und Leben möglich ist. Die Worte sind dafür nicht entscheidend und ob wir Schmerzen, Qualen oder sonst was erleiden, ist auch nicht entscheidend. Selbst, ob wir selbst sterben, ist nicht entscheidend. Das Einzige was entscheidend ist, ist was wir anderen antun.

Unse Politiker sind Marionetten, doch:

Jesus war laut Bibel auch eine Marionette vom Vater im Himmel:
Johannes 5,19
Da antwortete Jesus und sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich aus tun, sondern nur, was er den Vater tun sieht; denn was dieser tut, das tut in gleicher Weise auch der Sohn.

Jesus wollte im Prinzip nicht einmal Mitspracherecht, weshalb er sich durch den Vater entschloss am Kreuz zu sterben.

Doch dann das Unglaubliche, Jesus wird gezwungen selbst zu leben, weil der Vater, also Gott, ihn verlässt und dies im schlimmsten Moment, am Kreuz:
Markus 15,34
Und zu der neunten Stunde rief Jesus laut: Eli, Eli, lama asabtani? Das heißt übersetzt: Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?

Was würdest du tun, wenn dein Chef dich im schlimmsten Moment verlässt und dich sterben lässt? Jesus wäre als Befehlsbefolger gestorben, wenn Gott ihn nicht verlassen hätte. Jesus wäre ein Computer gewesen, wenn Gott ihn nicht verlassen hätte. Ein Computer, weil Jesus nur Befehle befolgt hat. Bist du so dumm wie ein Computer?

Selbst der Heilige Geist ist eine Marionette:

Johannes 16,13
Wenn aber der Geist der Wahrheit kommt, hilft er euch dabei, die Wahrheit vollständig zu erfassen. Denn er redet nicht in seinem eigenen Auftrag, sondern wird nur das sagen, was er hört. Auch was in der Zukunft geschieht, wird er euch verkünden.

Der Heilige Geist sagt nur was er hört und es zeichnet ihn aus, dass er ein Zuhörer ist.

Johannes 16,7
Doch ich sage euch die Wahrheit: Es ist besser für euch, wenn ich gehe. Sonst käme der Helfer nicht, der an meiner Stelle für euch da sein wird. Wenn ich nicht mehr bei euch bin, werde ich ihn zu euch senden.

Der Heilige Geist muss fast in Fleisch und Blut als Mensch auf Erde kommen. Jesus geht ja nicht komplett fort, sondern nur ins Totenreich. Der Heilige Geist muss vor Jesus auf die Erde kommen. Im Unsichtbaren könnte Jesus und helfen, also hilft der Heilige Geist nicht im Unsichtbaren, sondern der Heilige Geist kommt zum Anfassen auf die Erde.

Dass der Heilige Geist wohl als Mensch auf die Erde kommt, glaubt eigentlich noch kein Christ. Ab heute ändert sich das 🙂

Da Jesus und der Geist Marionetten von Vater im Himmel sind, gibt es nur einen Gott und das ist der Vater im Himmel. Alle kopieren den Vater im Himmel, so auch eines Tages jeder Mensch und vermutlich sogar der Teufel und seine Dämonen.

1. Korinther 1,25
„Denn die göttliche Torheit ist weiser, als die Menschen sind, und die göttliche Schwachheit ist stärker, als die Menschen sind.“

Wieso ist die göttliche Torheit weiser? Was ist die göttliche Torheit?

Die göttliche Torheit ist, dass Jesus am Kreuz sterben musste. Es zeugt nicht sehr von Intelligenz, wenn man den beliebtesten und fähigsten aller Menschen ans Kreuz nagelt und so tötet.

Wieso ist die Dummheit von Gott intelligenter zumindest als die weltliche Dummheiten?
Es ist besser, wenn berühmte und beliebte Menschen getötet werden, damit man das wahre Übel erkennen kann. Wenn unbedeutende Menschen getötet werden, dann erfährt dies niemand. Wenn hingegen berühmte Menschen getötet werden, dann erfährt man es selbst dann, wenn dieser Mensch sehr unbeliebt war.
Stirbt ein unbeliebter und berühmter Mensch ist man froh, dass er getötet wird. Stirbt ein beliebter und berühmter Mensch, sind alle geschockt. Wer ist zu solch einer Tat fähig?

Das Christentum bezieht seine Kraft gerade davon, dass berühmte und beliebte Menschen ermordet werden. Dieses Unrecht ist so schreiend, dass die Steine anfangen würden zu reden.

Lukas 19,40
„Er antwortete und sprach: Ich sage euch: Wenn diese schweigen werden, so werden die Steine schreien.“

Halluzinationen entstehen, weil alle über das Übel schweigen. Ja, es wird verboten seine Meinung zu äussern und produziert dadurch gerade eine Atmosphäre in welcher nicht kritisiert werden darf. Das Christentum jedoch lebt davon, dass man redet und zwar alles. Das Ziel ist auch die Argumente kennenzulernen. Doch am Ende ist es die Dummheit Gottes, welche es zu glauben gilt. Keine Weisheit der Welt bringt es zu verstehen, wenn wir die Dummheit Gottes verleugnen.

Jesus starb für uns, damit wir nicht sterben müssen. Wir wären gestorben, wenn Jesus nicht gestorben wäre. Wenn nicht ein beliebter und berühmter Mensch gestorben wäre, dann hätte man das damalige System nicht verändern können, sondern es wären viele unbedeutende Menschen gestorben. Dass Jesus unsere Schuld auf uns nahm, hat eine direkte Bedeutung. Er nahm unsere Schuld auf sich, weil er beliebt und berühmt war, nicht weil er Gottes Sohn war. Ein unbedeutender Mensch stirbt, ohne dass sich irgendjemand dafür interessiert. Doch durch den Tod Jesus wurde das damalige Übel sichtbar. Sterben heute noch berühmte und beliebte Christen? Nein, es sind die unbedeutenden Menschen, für die sich niemand interessiert, welche sterben.

So werden wir Christen langsam ausgerottet, weil zuerst die Unbedeutenden sterben und nach und nach die Bedeutenderenden. Wenn berühmte Menschen sterben würden, dann würde es einen Aufschrei geben und man würde es erst überhaupt bemerken. So bemerkt es aber niemand. Die Kraft des Christentums liegt also darin, dass berühmte Menschen ein Risiko eingehen, welches sie durch andere Menschen umbringt.

Welcher berühmte und beliebte Christ ist bereit zu sterben, dass die Probleme unserer Welt sichtbar werden? Ich bin leider wohl nicht bereit zu sterben, ich bin nicht bereit ein sinnloses Risiko einzugehen, welches meinen sofortigen Tod fordern würde, vielleicht auch deshalb, weil ich nicht glaube, dass ich berühmt oder bedeutend, geschweige beliebt bin.

Wenn wir Feinde lieben sollen, dann hat Jesus nicht gesagt, dass wir keine Feind mehr haben sollen. Er hat gesagt, dass wir Feinde lieben. Feinde zu lieben bedeutet, dass es Feinde bleiben, sonst wären es keine Feinde mehr. Wir als Christen dürfen also von unseren Feinden reden. Ob wir einen Feind lieben sieht man darin, wenn wir eines Tages mit einem Feind reden. Töten wir den Feind? Oder reden wir mit ihm? Lassen wir uns von ihm töten? Die Tat ist entscheidend und man muss logischerweise vorsichtiger sein, wenn man einen Feind liebt, weil es schneller zum Tod führen könnte, welcher das Christentum ausmacht.

Jesus Brandmarkte seine Feinde, sie wurden erst richtig sichtbar. Doch würden heute Juden oder der Staat Christen töten? Eigentlich nicht. Wir haben also einen anderen Feind. Juden sind nicht mehr unsere Feinde, aber sie waren die Feinde von Jesus. Er liebte sie und musste dafür bezahlen.

Jesus bezahlte dafür, dass er seine Feinde geliebt hat. Das heisst, man ist Christ, wenn man zwar gegen seine Feinde redet, sie aber letzen Endes nicht tötet. Die Tat ist entscheidend. Wenn wir einen Feind auch Tod sehen wollen, haben wir ihn getötet.

„Wer ohne Sünde ist, werfe den ersten Stein“, die Pharisäer waren ohne Sünde:
Johannes 15,24
„Hätte ich nicht die Werke getan unter ihnen, die kein anderer getan hat, so hätten sie keine Sünde. Nun aber haben sie es gesehen, und doch hassen sie mich und meinen Vater.“

Die Pharisäer sündigten nur, weil sie Jesus nicht liebten. Sie dachten auch, dass sie ohne Sünde waren. Doch wieso steinigten sie nicht die Ehebrecherin? Weil sie keinen Stein werfen wollten. Sie dachten, dass, wenn sie einen Stein werfen würden, dass Gott dann dies als Sünde der Pharisäer auslegen würde. Einen Stein zu werfen war für die Pharisäer also Sünde. Sie fragten sich, wieso Jesus willst du, dass wir uns versündigen?

Heute dürfen wir auch keine Steine mehr werfen, selbst, wenn es nur Worte sind, hinter denen wir nicht wirklich stehen, aber, die eigentlich wahr sind. Es ist dieser Konflikt, etwas zu kritisieren und auch das Recht zu haben. Doch entscheidend ist am Ende nur, was wir tun oder andere veranlassen zu tun. Bringen wir eher Menschen dazu, dass sie ihre Feinde töten? Oder lassen wir sie am Leben und sterben selbst dabei?

Auf jedenfall hätten die Pharisäer die Ehebrecherin steinigen dürfen, sie war ja schuldig. Jesus steinigte die Ehebrecherin nur aus einem Grund nicht, nämlich, weil die Pharisäer sie nicht steinigten. Jesus dachte sich, dann sterbe ich halt. Die Pharisäer dachten, irgendjemand bringt dich um. „Irgendjemand“ bringt die Ehebrecherin um, weil sie ja schreiendes Unrecht getan hat. Früher war es eine logische Konsequenz, dass wenn ein Mensch genügend Unrecht getan hat, dass er sterben musste, sei es durch einen unbedeutenden Menschen.

Heute sterben die Menschen nicht mehr, weil unbedeutende Menschen sie töten und weil diese unbedeutenden Menschen im Recht sind. Heute sterben die Menschen durch Menschen, welche nicht das Recht haben sie zu töten. Sollen wir nur verleugnen woher diese Mörder stammen? Müssen wir den ganzen Mist mitmachen, welcher besagt, dass man nicht mehr Neger sagen darf und auch nicht mehr Schwarzer, sondern Farbiger? Irgendwann darf man nicht mehr Farbiger sagen, weil selbst diese ein Problem verursachen.

Wir sagen ganz schnell, dass wir Christen ja auch Probleme verursachen. Doch eigentlich kennen wir Gott nicht, wenn wir Probleme und damit Fehler machen und somit sündigen:
1. Johannes 3,6
„Wer in ihm bleibt, der sündigt nicht; wer sündigt, der hat ihn nicht gesehen noch erkannt.“

Jesus fordert, dass wir nicht mehr sündigen. Erst dann sind wir richtig erwachsen und haben es begriffen. Nicht sündigen bedeutet es aber nicht, dass wir alle Kritik fallen lassen und die Meinungsfreiheit zu einer Mutprobe werden lassen. Gerade für unsere Feinde ist die Meinungsfreiheit eine Mutprobe. Christen sollte es ausmachen, dass sie über alles reden dürfen und auch alles denken dürfen.

1. Korinther 6,12
„Alles ist mir erlaubt, aber nicht alles dient zum Guten. Alles ist mir erlaubt, aber nichts soll Macht haben über mich.“

Alles ist erlaubt. Im Prinzip sogar jemanden zu steinigen. Doch das Problem ist, dass wir heute nicht mehr genau wissen, ob jemand schuldig ist. Wir müssen aber über alles reden dürfen, damit auch alle Probleme gelöst werden. Wird ein Problem nicht gelöst, dann müssen wir es nennen. Doch die Probleme werden nicht durch Liebe gelöst, weil wir die Konsequenzen ertragen müssen.

Lukas 14,27
„Wer nicht sein Kreuz(Konsequenzen) trägt und mir nachfolgt, der kann nicht mein Jünger sein.“

Wir sind nicht Christen, weil wir vergeben. Wir sind Christen, weil wird die Konsequenzen auf uns nehmen. Gerade, weil wir noch Fehler machen und somit sündigen, müssen wir unsere Konsequenzen auf uns nehmen. Das heisst, wir müssen unter Umständen bereit sein freiwillig ins Gefängnis zu gehen. Eigentlich müssten wir auch bereit sein, freiwillig völlig unschuldig ins Gefängnis zu gehen. Wenn wir unsere Strafen, berechtigt oder nicht, freiwillig auf uns nehmen, erst dann sind wir wirkliche Christen und kennen auch Gott. Denn haben wir noch Angst vor eine Strafe, sind wir nicht in der Liebe. Gott muss uns zudem auch erziehen können und dies ist nicht immer eine schmerzlose, strafreie Angelegenheit.

Hebräer 12,6
„Denn wen der Herr liebt, den züchtigt er; er schlägt aber jeden Sohn, den er aufnimmt.“

Wenn wir nicht leiden wollen, dann machen wir jede Strafe zu einem Problem. Wir müssen bereit sein, die Konsequenzen auf uns zu nehmen. Genau genommen, haben sogar die guten Taten Konsequenzen, weil ja klar sein muss, ob wir überhaupt gut sind. So musste Hiob bestraft werden, damit klar würde, ob er wirklich so gut ist, wie Gott es dachte….

Der Tod aber, ist nicht wirklich eine Strafe, nicht nur für Christen. Der Tod ist eher ein Ende und somit ein Scheitern. Wir müssten ewig leben, selbst, wenn Gott sagt, dass der Mensch nur 120 Jahre zu leben hat. Abraham hätte eigentlich nur 120 Jahre alt werden dürfen, doch er wurde ein vieles Älter, denn er ist nach der Sintflut geboren. Wenn wir sterben müssen, dann hat Gott wirklich keine Lösung mehr für uns. Sind wir also bereit noch im hohen Alter zu leiden und Gottes Erziehung anzunehmen?

Dass Jesus gestorben ist, hat das Problem, dass es niemals möglich wurde, herauzufinden, wie es mit Jesus wirklich weitergegangen wäre. Eins ist sicher, dass Jesus ja deswegen sterben wollte und musste, weil er nichts gutes mehr tun hätte können. Es gibt eben auch ein zu viel und ein zu wenig. Wenn Jesus vom Kreuz gestiegen wäre wie sein Verbrecher nebenan es forderte, dann hätte er zu viel gewollt.

Wenn man eben der Beste sein will, dann muss man sich allen unterordnen und sterben.

Eines ist der Computer, welcher uns immer überflüssiger macht und ein Grundeinkommen zu benötigen scheint. Das andere sind die Möglichkeiten, welche es nur begrenzt viele gibt. So gibt es begrenzt viele Atome und deshalb begrenzt viele mögliche Autos, welche wieder aus Atomen entstehen. Irgendwann ist das Auto so gross, dass es keinen Platz mehr auf dem Planeten hat. Die Planetengrösse ist auch begrenzt, weil ab einer bestimmten grösse, es kein Planet mehr ist sondern vielleicht eine Sonne.
Dies sind zwei Faktoren, welche die Apokalypsen bringen. Das eine die Apokalypse der begrenzten Möglichkeiten, das andere, die Apokalypse des Überflüssigwerdens.
Der Mensch ist getrimmt um ein Pionier zu sein. Wir bewundern die heute schnellsten Sprinter oder die besten Fussballer. Wir brauchen etwas neues. Das neue wird es auch geben, aber es wird nichts mit unserer Welt zu tun haben, sondern es wird eine neue Welt sein. Ein neuer Behälter um darin zu leben und ein neues Sinnesorgan um die neue Welt wahrzunehmen. Man könnte sagen, es ist wie damals, als es nur die Sprache gab und dann die materielle Welt entstanden ist, welche das Auge benötigt.
Es ist die spannendste Zeit, laut Bibel. Die Zeit der Apokalypsen. Es wird immer wieder so weit sein, dass sich eine neue Apokalypse anbahnt mit neuen Möglichkeiten. Es wird also immer wieder ein neues Sinnesorgan geben, welches dann wieder neue Möglichkeiten für neues schafft. Deshalb heisst es in der Bibel auch „von Ewigkeit zur Ewigkeit“. Irgendwann ist die materielle Ewigkeit vorbei und es entsteht eben eine neue Ewigkeit. Alles heutige vorhandene wird dann in einen Topf geworfen und weitergedacht. Die Essenz von allem, das es jemals gegeben hat, wird zu etwas neuem geformt, welches die meisten Möglichkeiten bringen kann.
Der Mensch selbst wird es deshalb auch nur begrenzt viele male geben. Das heisst, irgendwann wird es keine Babys mehr geben, zumindest, keine Babys, welche zu Menschen werden. Nicht nur unsere Produktion von Gennahrungsmittel läuft also auf eine Zeugungsunfähigkeit hinzu. Wir werden einen neuen Köper bekommen, so steht es in der Bibel. Ein neuer Körper bedeutet auch ein neues Sinnesorgan.
Der Computer wird immer schneller und das Ziel ist, dass wir durch den Computer völlig überflüssig werden und somit Gott eingreifen muss, weil wir keine Arbeit mehr haben. Die Bibel will ja, dass wir arbeiten wollen. Was bringt es arbeiten zu wollen, wenn es keine Jobs mehr gibt?
Wie können wir diese Apokalypsen früher finden? Sicher indem wir Produkte bauen, welche ewig halten, denn nur so gibt es immer weniger Arbeit. Wenn wir Angst um unseren Job haben, werden wir Fehler in das Produkt einbauen, welche dazu führen, dass es ein neues Produkt benötigt. Das Ziel ist aber der letzte Computer und das letzte Haus. Desto mehr Menschen arbeitslos sind, desto näher sind wir der Apokalypse. Doch, wenn niemand arbeiten will oder niemand seine Arbeit richtig macht, dann wird die Apokalypse nie kommen.
Ich hatte einmal den Gedanken, dass es mich schon einmal gegeben hat. Es war schlimm. Stell dir vor du musst jemanden erneut leben, und bist somit nur noch eine Kopie. Degradiert dazu, dass keine Auswahlmöglichkeit eine andere Entscheidung hervorbringen kann. Am Ende also nur noch eine Kopie, welche etwas lebt, dass schon gelebt wurde. Keine Entscheidung, welche nötig ist, damit noch ein Weg durchgedacht werden kann. Alles nur Entscheidungen, dessen Resultate jeder schon kennt.
Wenn die Welt Angst bekommt, dass es sie schon einmal gegeben hat und sie also nur noch eine Kopie ist, dann wäre die Welt bereit, dass sie neu werden kann. Dass aus ihr eine völlig neue Welt entsteht, mit neuen Entscheidungen, mit schier unerschöpflich vielen Möglichkeiten, wie wir es in unserer Welt haben. Bis wieder eines Tages eine Apokalypse kommt, welche dazu führt, dass es alles schon gegeben hat und nichts neues dabei ist….
12Next