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Ein Punkt kommt auch noch mit dem Ertragen dazu. Moslems ertragen nicht viel, weil im Koran drin steht, dass Verfolgung das Schlimmste ist, was passieren kann (schlimmer als der Tod). Für Christen ist Verfolgung generell etwas völlig anderes, nämlich eine Bestätigung, dass man Christ ist und vielleicht wie Jesus am Kreuz sterben kann. Wir werden grössere Dinge vollbringen als Jesus, also auch mehr leiden.

Johannes 14,12
https://www.bibleserver.com/text/LUT/Johannes14,12
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird die Werke auch tun, die ich tue, und wird größere als diese tun; denn ich gehe zum Vater.

Wenn du leidest und Schmerzen spürst, dann kostet dich das etwas, weshalb viele nicht mehr bereit sind mehr zu leiden. Wären wir fähig wie Jesus beliebig viel zu ertragen, könnten wir entsprechend viele Menschen finanzieren, zum Beispiel, weil wir ihr Leben leichter machen, so dass sie weniger Schmerzen spüren. Durchs Ertragen könnte man die ganze Welt finanzieren. Am Ende wären alle Abhängig oder könnten selbst beliebig viel ertragen. Wenn man die Welt finanziert, wäre man wie die Medien oder der Staat, welcher Einfluss auf alle anderen haben kann.
Theoretisch bräuchte man nicht einmal Jesus, damit man durch Ertragen die Welt verändern könnte. Das ist ein Prinzip, wie alle Wahrheiten von Jesus, welches ohne ihn funktioniert.
Wenn man bedenkt, dass Babys, bevor sie das erste Mal gelitten, gar nicht wissen, was Schmerz und Leid ist, ist es für sie egal, ob sie so viel wie eine Fliege oder so viel wie alle Schmerzen jemals erleiden. Beim ersten Mal leiden hat man keinen Referenzpunkt durch den man bestimmen könnte, wieviel man leidet. Man hat keine eigene Erfahrung.
Die grosse Frage, welche mich beschäftigt ist, ob durch Ertragen von Schmerzen automatisch geliebt wird.

Jakobus 5,10-11
https://www.bibleserver.com/text/HFA/Jakobus5,10-11
Nehmt euch ein Beispiel an den Propheten, die im Auftrag des Herrn gesprochen haben. Wie vorbildlich und mit welcher Geduld haben sie alle Leiden ertragen! Menschen, die so standhaft waren, sind wirklich glücklich zu schätzen. Zu ihnen sehen wir auf. Denkt doch nur an Hiob! Ihr habt alle schon gehört, wie geduldig er sein Leiden ertragen hat. Und ihr wisst, dass der Herr alles zu einem guten Ende führte. Er ist voller Barmherzigkeit und Liebe.

„mit welcher Geduld haben sie alle Leiden ertragen! … sie sind wirklich glücklich zu schätzen.“
Leiden zu ertragen ist ein grosses Glück. Aber ist jegliches Ertragen von Leiden Liebe? Auf jeden Fall muss man nicht mehr zurückschlagen, wenn man alles erträgt. Man kann sogar die andere Backe hinhalten, weil man die Ohrfeigen ertragen wird.

Nett und Lieb zu sein kann sicherlich niemals reichen, weshalb ertragen eine wichtige Leistung ist. Jeder sollte fähig werden, wie Jesus alles zu ertragen.

Der Jesus aus dem Koran ist nicht am Kreuz gestorben. Der Koran lehrt also einen anderen Jesus als die Bibel. Ein anderer Jesus bedeutet ein falscher Jesus. Ein falscher Jesus ist dasselbe wie der Antichrist. Der Koran lehrt den Antichristen!
Jesus muss Jesus bleiben und der Holocaust muss der Holocaust bleiben!
1. Johannes 2,22 – Wenn nun jemand behauptet, Jesus sei gar nicht der Christus, der von Gott gesandte Retter, muss dieser Mensch nicht der Lügner schlechthin sein? Wer den Vater und den Sohn leugnet, ist ohne jeden Zweifel ein Antichrist.
Jesus ist unser Retter, weil er für unsere Sünden am Kreuz geopfert wurde! Jeder der den Kreuzestod von Jesus leugnet, ist also ohne jeden Zweifel ein Antichrist. Moslems sind Antichristen!
Koran: Sure 4, Vers 157: Und weil sie sprachen: „Siehe, wir haben den Messias Jesus, den Sohn der Maria, den Gesandten Allahs, ermordet“ – doch ermordeten sie ihn nicht und kreuzigten ihn nicht, sondern einen ihm ähnlichen – darum verfluchten Wir sie. Und siehe, diejenigen, die über ihn uneins sind, sind wahrlich im Zweifel in betreff seiner. Sie wissen nichts von ihm, sondern folgen nur Meinungen; und nicht töteten sie ihn in Wirklichkeit.

Jesus sagte, dass unsere Gerechtigkeit um längen die der Pharisäer übertreffen muss.

Matthäus 5,20
Denn ich sage euch: Wenn nicht eure Gerechtigkeit die der Schriftgelehrten und Pharisäer weit übertrifft, so werdet ihr keinesfalls in das Reich der Himmel hineinkommen.

Jesus sagte, dass ohne seine Werke, die Pharisäer ohne Sünde wären.

Johannes 15,24
Wenn ich nicht die Werke unter ihnen getan hätte, die kein anderer getan hat, so hätten sie keine Sünde; jetzt aber haben sie sie gesehen und doch sowohl mich als auch meinen Vater gehasst.

Jesus sagte, dass wir die Kritik der Pharisäer annehmen sollten, obwohl sie es selbst nicht leben.

Matthäus 23,3
Alles nun, was sie euch sagen, tut und haltet; aber handelt nicht nach ihren Werken! Denn sie sagen es und tun es nicht.

Wenn nun ein Feind ein Feind ist, müssen wir ihn lieben und unsere Argumente überarbeiten, welche den Frieden fördern und damit den Feind zum Freund machen. Wir sollten Frieden schlichten und nicht aufrüsten.

Matthäus 5,9
Selig sind, die Frieden stiften; denn sie werden Gottes Kinder heißen.

Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte, doch der Dritte müsste den Streit schlichten und sich nicht freuen. Wenn zwei sich streiten, dann hetzt der Dritte sie gegeneinander noch mehr auf und spielt das Spiel von „Teile und Herrsche“. Wieso sollten wir gegenüber irgendwem aufrüsten? Die einzige Aufrüstung ist die Aufrüstung zu friedlichen Argumenten, welche nicht als Ziel die Ausgrenzung und Isolierung hat, sondern uns alle zu Freunden macht.

Frieden zu stiften, das kann der Antichrist nicht, weil sie nicht Gottes Kinder genannt werden. Die Einzigen, welche Frieden stiften können, sind Menschen, welche an Jesus glauben, welche Kinder Gottes heissen.

Frieden zu stiften bedeutet nicht, jemanden Angst mit der Hölle einzujagen, damit er an Jesus glaubt!

1.Johannes 4,18
Wirkliche Liebe ist frei von Angst. Ja, wenn Gottes vollkommene Liebe uns erfüllt, vertreibt sie sogar die Angst. Wer sich also fürchtet und vor der Strafe zittert, bei dem ist Gottes Liebe noch nicht zum Ziel gekommen

Naja. Meine neuesten Erkenntnisse über den Koran sind immernoch ziemlich alt. Vielleicht hat irgendjemand von euch eine Ergänzung…
Die moderaten Moslems sagen, dass der Koran in der dazumaligen Geschichte interpretiert werden muss. Das heisst, mann soll den Koran nicht aus seinem geschichtlichem Kontext reissen. Nun gut. Soll man die Bibel nur im dazumaligen Kontext beurteilen?
Eine Wahrheit bleibt eine Wahrheit. Über Milliarden von Jahren, die Wahrheit ändert sich deswegen kein bisschen. Die Bibel kann man also ohne ihren geschichtlichen Kontext betrachten. So habe ich es auch oft gemacht. Oft hab ich nicht einmal den Kontext eines Satzes beachtet, da der Satz eine Wahrheit für sich ist.
Wenn man ein Buch nur im damaligen Kontext interpretieren muss, dann ist es heute nicht mehr gültig und es wird darin keine Wahrheit vermittelt.
Der Koran baut einen eigenen Jesus auf. Ja. Jesus kommt in dem Koran vor, aber nicht so, dass man motiviert wäre, die Bibel zu lesen. Der Jesus vom Koran ist ein anderer Jesus, sonst müsste man den Koran in die Bibel aufnehmen, aber Mohammed sagte sich ja vom Christentum los. Vielleicht geht es auch gar nicht, den muslimischen Jesus biblisch in Wahrheit neu zu verbinden mit der Bibel. Wir sollten es nicht, wer wäre sonst der Antichrist? Die Moslems scheinen den Antichristen zu sein. Sie haben einen anderen Jesus und interessieren sich nicht gross für den biblischen/christlichen Jesus.
Der Koran darf man nur im geschichtlichen Kontext sehen, doch, leider ist dieser geschichtliche Kontext nicht im Koran eingebettet! Der Koran für sich alleine ist also völlig wertlos und schädlich.
Wie können gewisse Moslems doch noch hinter dem Islam stehen? Ich weiss es nicht, weil es für mich nicht sehr konsequent ist. Konsequent wäre es, anzuerkennen, dass der Koran heute nicht mehr gültig ist, weil er keine Wahrheit enthält, welche man nicht im geschichtlichen Kontext sehen muss.

Jesus brachte Ehrlichkeit und wird es bei seinem wiederkommen nochmals bringen.

Also, seid ehrlich, damit Jesus weniger Arbeit hat und auch motiviert ist zu kommen.

Ich: „Moslems müssten mich töten“
Kollege: Sag nicht Moslems. Du musst das anders formulieren.

Ja, ich fragte mich auch schon, was ist eine Tat oder was ist Liebe? Was ist eine liebende Tat?

Ist ein Gedanke schon eine Tat? Meiner Meinung nach eigentlich nicht. Doch die Bibel scheint da eine andere Meinung zu haben:

Matthäus 5,28
Ich aber sage euch: Wer eine Frau ansieht, sie zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen.

Wieso nur das? Vermutlich, weil die Tat in den Gedanken anfängt. Denke ich, dass alle Moslems Terroristen sind? Nein natürlich nicht. Im Prinzip wirkst du auf mich aber so, als würde ich alle Moslems als Terroristen sehen.

Was ist eine Tat? Im Prinzip ist eine Tat auch eine gewisse Wahrheit, Fakten, Realität… Wenn wir etwas tun, dann sind es Fakten dass wir es getan haben. Kommt es darauf an, wie wir etwas tun, oder was wir sagen? Kommt es darauf an, wie wir etwas sagen, oder wie wir etwas denken?

Wieso habe ich diesen Text oben geschrieben? Sicher nicht deshalb, weil ich glaube, dass alle Moslems Terroristen sind, das wäre eine grobe Unterstellung. Doch ich glaube, dass viele Muslime Terror fördern, mit ihrer Art zu leben. Das bedeutet, dass ich glaube, dass der Koran kriminalität fördert oder zumindest fördern kann. Das Eine ist mit tötet die Ungläubigen, so aggressiv ist die Bibel an sich nicht, zumindest kann man sie nicht so auslegen, dass man heute noch töten soll. Beim Koran ist es anders, weil es dort sehr undifferenziert drin steht. In der Bibel bekommt „sterben“ eine andere Bedeutung, weshalb, selbst die Stelle, dass ein Schwuler sterben sollte, anders ausgelegt werden kann.
Genau das ist das Problem des Korans, er differenziert nicht so wie es gut wäre. Wieso ist zum Beispiel eine Frau vor Gericht halb so viel Wert, wie ein Mann (laut Koran)? In der Bibel steht hingegen klar, dass ein Mann nur eine Frau haben darf.
Ein Buch muss integer sein, doch, wenn der Koran alleine nicht fähig ist Frieden zu bringen, dann ist er unvollständig und sicher nicht Gottes Wort. Es sind sich wohl alle führenden Menschen klar, dass der Koran gewisse Probleme birgt und nicht löst, nicht einmal einen Weg vorschlägt, welcher verständlich ist.

Kommt es darauf an, wie ich etwas sage? Ja, es kommt darauf an. Aber nicht im Sinne, was andere in meine Worte hineininterpretieren, sondern, was ich selbst dabei gedacht habe. Nicht die Frau, welche sich (halb-)nackt kleidet ist schuld, wenn der Mann diese Frau dann begehrt. Der Mann ist schuld. Klar bei der Frau stellt sich die Frage, wie sie es tut. Das heisst, wieso zeigt sie sich nakt? Wie ist sie nakt? Will sie, dass der Mann sie begehrt? Wenn sie nämlich nicht will, dass irgendwer sie begehrt und das wollen die meisten Frauen nicht, dann ist sie definitv unschuldig, wenn ein Mann sie wegen ihrer Nacktheit begehrt.

Wenn ich nun nicht der Robert wäre, sondern jemand, der die Muslime hasst und ich würde sagen: „die Muslime müssten mich töten“ – dann ist das eine andere Tat, nur weil ich die Muslime hasse, natürlich könnte es unter Umständen trotzdem berechtigt sein, je nachdem, wie schlimm der Koran und seine Auswirkunge sind. Doch, wenn ich nun Muslime hasse und jemand mir sagt: „Du darfst nicht sagen, dass Muslime dich töten sollten, sondern du musst ein anderes Wort für Muslime verwenden“, dann hat sich für den Muslimehasser nichts verändert. Er hasst immernoch die Muslime, doch er wird anfangen, seine Wahrheit zu verleugnen. Das heisst, er wird nicht mehr Muslime sagen und in eine Geheimsprache ausweichen. Wollen wir das?
Es wäre also besser, wenn man auf meinen Satz reagieren würde: „du musst die Muslime lieben, auch wenn sie deine Feinde sind“ Wir wollen ja nicht kontraproduktiv sein. Und leider kommt es also nicht darauf an, wer was sagt, sondern, ob ein Mensch liebt in dem was er tut und sagt. Ein Tabu wollen wir aus einem Grunde nicht, weil Tabus Geheimsprachen fördern. So wäre es auch nicht in Orndung, wenn ich meine Schizophrenie verleugnen würde, selbst, wenn ich nicht daran glaube, schizophren zu sein, müsste ich zumindest zugeben, dass andere denken ich sei schizophren.

Das Problem ist, dass wir äusserst resistent gegen kriminalität sein sollten und dies ist nur möglich, wenn wir alles sagen dürfen und selbst keine verwerfliche Tat tun. Sobald es Tabus gibt, wird es schwierig eine Lösung zu finden.

Leider ist die Sprache nicht exakt und es braucht anscheinend eine Interpretierung. Derjenige der etwas sagt ist nur für sich selbst zuständig.
Wenn ich sagen würde „Der Moslem“, dann hätte ich einen bestimmten Moslem gemeint oder sogar alle Moslems. Der Mensch bezieht sich auf alle Menschen. Ein Moslem besagt auch nicht, welcher Moslem. Erst wenn in meinem Satz klar würde, welche Moslems ich meine, erst dann stellt sich die Frage ob ich rechtmässig den Begriff verwende. „Deutsche müssten micht töten“ – ist nicht für alle gemeint. „Der Deutsche müsste mich töten“ – da ist das Prinzip des Deutschen Menschen, welcher gemeint ist. „Ein Deutscher muss mich töten“ – da ist nicht klar, welcher Deutsche gemeint ist.

Zudem wäre es eigentlich wichtiger festzustellen, dass unser Herr Robert sich in Gefahr bringen könnte, wenn er andere auffordert sich töten zu lassen.

Der Moslem selbst, darf sich nicht angetrieben durch meinen Satz dazu verleiten lassen, mich zu töten. Es ist also nicht in meiner Verantwortung, dass mich niemand töten. Es ist in meiner Verantwortung, dass ich niemand anderes töte. Gegenüber sich selbst ist man voreingenommen, was bedeutet, dass man nicht gegen sich selbst ist und sich selbst auch nicht wirklich tötet, sondern immer einen Nutzen hinter der Tat sieht. Wenn jemand sich selbst tötet, dann, weil er seine Situation dadurch verbessern kann. Andere zu töten ist das Problem. Wenn jemand alleine sein will, soll er das.

Wen man sagt, ich solle nicht Moslem sagen, dann würde das bedeuten, dass ein Moslem micht töten könnte. Wenn aber schon im Voraus klar ist, dass mich kein Moslem töten wird, dann ist es egal was ich sage. Die Frage ist also auch, ob es auf meine Aussage draufankommt.

Ausnahmsweise hatte ich mit meinem Satz eine Absicht. Die Absicht ist nämlich aufzuzeigen, dass, wenn unbedeutende Menschen sterben, es niemanden interessiert. Wenn bedeutende Menschen sterben, dann erfahren es viele. Wenn ein Mensch unbeliebt ist und berühmt, dann ist man sogar glücklich, wenn er stirbt. Siehe Assad und Erdogan, ja, Gadaffi. Wir freuen uns also, dass berühmte Menschen sterben, aber eigentlich dürfte niemand sterben, weshalb es auch Gefängnisse überhaupt gibt. Wenn eine berühmte und beliebte Person stirbt, dann erfahren es viele. Wenn eine Person nur beliebt ist, dann erfahren es wenige. Es braucht also eine berühmte und beliebte Person, welche die Fehler der heutigen Situation dadurch aufzeigt, dass er wie Jesus sich grundlos schlagen lässt und geduldig alles erträgt. Denn so sieht man die wahren Übeltäter und kann besser entscheiden.

Am Ende kommt es darauf an, was wir daraus machen. Wenn etwa ein Tabu ist, dann haben wir schon verloren, ausser wir haben damit keine Probleme. Theoretisch müsste man auch das Buch „Mein Kampf“ von Hitler lesen dürfen. Ja es müsste nicht verboten sein, weil niemand die Verantwortung auf irgendwelche Worte, seien es geschrieben oder gesprochene abschieben darf. Es ist also so, dass unsere Worte völlig irrelevant sind und das einzige was zählt, das, leben und leben lassen ist.

Die Kunst ist es also gerade, dass wir nicht provozierbar sind, weder durch Terror noch durch Bestechung. Unser Verhalten darf durch nichts beeinflussbar sein. Voraussetzung ist, dass wir uns aber so verhalten, dass Gemeinschaft und Leben möglich ist. Die Worte sind dafür nicht entscheidend und ob wir Schmerzen, Qualen oder sonst was erleiden, ist auch nicht entscheidend. Selbst, ob wir selbst sterben, ist nicht entscheidend. Das Einzige was entscheidend ist, ist was wir anderen antun.

Also Wissen bedeutet Gesetze. Naturgesetze, Geistigegesetze für sehr vieles gibt es Gesetze. Diese Gesetze sind nicht vom Menschen gemacht, auch nicht von Gott oder der Evolution. Gesetze müssen so sein wie sie sind, weil es keinen anderen Weg gibt, es korrekt zu regeln. So muss man die Gesetze kennen, damit man ein Auto bauen kann. Und ja, nur mit probieren, werden wir keine Gesetze finden, es braucht schon ein Bewusstsein. Deshalb bringt der Computer auch nicht wirklich den Fortschritt, sondern der Mensch vor dem Computer.
Und so muss man die Gesetze kennen, wenn man ein BGE einführen will, oder sonst politisch etwas unternimmt. Wenn die Schwerkraft stärker wäre, dann müssten unsere Körper anders sein, was irgendwann dazu führt, dass wir keine Hände mehr hätten und so weiter. Die Schwerkraft ist gerade so richtig und hat ein bisschen Spielraum noch. Der Abstand zur Sonne ist gerade so richtig und hat den Spielraum noch. Jedes Gesetz ist gerade so richtig. Wir können Autos bauen, Atomkraftwerke und nur, weil wir die Gesetze kennen und mit ihnen spielen.
Ehrenamtliche Arbeit ist deshalb so lukrativ, weil bei ehrenamtlicher Arbeit die Liebe, welche man gibt, besonders von Nöten ist. Man macht es dann wirklich nicht wegen des Geldes, sondern wegen der Arbeit/Nächstenliebe. Es gibt dir etwas zurück, das du sonst nicht kaufen kannst. Das ist auch ein Gesetz!
Wieso werden Arbeitslose nicht einfach plötzlich arbeiten? Es gibt ein anderes Gesetz, das heisst Murphys Law(https://de.wikipedia.org/wiki/Murphys_Gesetz). Es tritt in komplexen Systemen auf, also auch im Computer oder in der Welt mit Menschen.
Murphys Law:
„Bei einem sehr kostspieligen Experiment wurden am Körper der Testperson 16 Messsensoren befestigt. Diese Sensoren konnten auf zwei Arten befestigt werden: auf die richtige und in 90° Abweichung von dieser. Das Experiment schlug fehl, weil jemand sämtliche Sensoren falsch angeschlossen hatte.“

Ist dies Zufall, dass jemand jeden Sensor falsch anschliesst? Nein. Zufall würde bedeuten, die einen Sensoren richtig und die anderen falsch angeschlossen. Aber alle falsch? Eigentlich unmöglich beziehungsweise das unwahrscheinlichste Resultat das möglich ist.

Das bedeutet, Menschen erkennen nicht immer die Gesetze um sie herum und schliessen die Sensoren oder was auch immer falsch an. Beim BGE kann dies auch geschehen. Es muss nicht, aber kann. Der Zeitraum ist wohl auch eine Frage, dass es schiefgehen könnte. Es könnte also dazu führen, dass das falsche Verhalten von nicht arbeiten zunimmt. Ob mit Absicht oder ohne, das sei dahingestellt. Ich glaube eher sogar, wenn es schiefgeht, dann ohne Absicht. Das ist so wie bei mir dazumals meine Mutter sagte: „Schau kurz musst du dich anstrengen um zu lernen und dann plötzlich geht es schnell vorbei“ und ich wollte das einfach nicht haben, aber später in meinem Leben war alles schwierig, weil ich das Gesetz meiner Mutter nicht haben wollte.

Wir können die Gesetze nicht auswählen und so ist es nun mal so, dass wenn man ein System baut, wie das BGE ein System ist, ja, alles zu einem System wird, dann muss man es Trottelsicher machen. Für uns ist es völlig hirnrissig, wieso man nicht arbeiten sollte, denn wenn wir umsonst arbeiten, dann bekommen wir den grössten Kick. Arbeiten scheint ein wahres Wundermittel zu sein. Doch eben, wir werden verarscht, weshalb gewisse Menschen aufgeben zu arbeiten. Das Arbeiten an sich ist das beste, aber was wir daraus machen ist entscheidend. So können unsere Erfahrungen trügen.

So bin ich dagegen, dass man die Menschen verarscht und ihnen irgendwelche Übungen aufzwingt, damit sie ihr BGE bekommen. Ich bin also dafür, dass man das BGE bekommt, wenn man zum Beispiel einmal pro Woche gefragt wird, ob man arbeiten will und dann dies mit ja beantworten sollte, wenn man das BGE will. Was man arbeiten will muss nicht ausgemalt sein. Die Antwort, ob gelogen oder nicht, spielt gar keine Rolle, weil wenn sich einer fragt, wieso er diese beschissene Frage beantworten muss, wird er eine Arbeit suchen und schnell merken, dass es ihm gut tut, oder er wird das nächste mal nein sagen und kein Geld mehr bekommen. Ich bin nicht dafür, dass der BGE-Bezieher irgendetwas mehr als dieses Ja sagen muss oder tun muss. Es ist also wirklich nicht schlimm. Es geht darum die Menschen zu erinnern, dass arbeiten der Gesundheit hilft. Es geht nicht darum, wieviel Gründe jemand hat zu arbeiten. Es geht nur darum, dass man erinnert wird. Es geht auch nicht darum, was er tut oder sonst. Es geht nur um ein „Ja“

Das ist auch so ein Gesetz, dass die Menschen ab und zu an wichtige Dinge erinnert werden müssen, weil sie sie sonst vergessen und dann plötzlich nicht mehr arbeiten zum Beispiel. Früher war das bei den Juden genauso. Gott hat deshalb den Juden vorgeschrieben, dass sie jedes Jahr gewisse Feste feiern müssen, nur um sich zu erinnern. Denn würden die Menschen diese Feste nicht feiern, würden sie vergessen, wie Gott ihnen geholfen hat. Die Christen feiern auch ein Fest, das Abendmahl.

In der Schweiz gab es ein Gesetz und gibt es immernoch, dass um jeden See direkt am Ufer ein Weg sein muss, rund um den See. Dieses Gesetz war gedacht, dass der See nicht nur für die Reichen da ist, sondern jeder dort baden konnte. Doch das Gesetz geriet in Vergessenheit und diese geniale Idee wurde nicht umgesetzt. Der Zürichsee ist von reichen Villen voll, eigentlich gegen das Gesetz der Schweiz.

Eigentlich müssten wir also auch noch zum BGE ein Erinnerungsfest machen, damit wir erinnert werden, wieso das BGE nicht ganz bedingungslos ist. Denn wir würden das vergessen und uns eines Tages fragen, wieso wir so eine dumme Regeln einbauten. Dann würden wir die Regel streichen und nach ein paar Jahren oder hundert Jahren, würde die Menschheit abstürzen und niemand mehr arbeiten. Könnte passieren, laut Murphys Law. Die Menschheit könnte brutal abstürzen ohne das Fest und dann nicht einmal wissen, wieso sie abstürzten.

Das mit dem Erinnern ist auch belegt, so hilft es dass wir uns bewusst erinnern, was uns alles gutes widerfahren ist. Auch ohne Gott hilft es uns.

Jakob Bals, ich glaube schon dass die Menschen ohne Geld arbeiten würden. Doch wenn sie vergessen, dass ihnen Arbeit gut tut, dann werden sie vielleicht einmal nie mehr arbeiten.

Ursel Polar, ja, es ist ein Problem, dass unsere Existenz von Arbeit abhängt. Denn genau deswegen werden Computer so gebaut, dass sie eines Tages nicht mehr funktionieren. Dabei müsste man ein Computersystem bauen, das 50 Jahre hält und könnte so die ganze Welt mit Computern überfüllen, es wäre auch egal, wenn die Geräte teurer sind.
Weil die Menschen Angst haben, dass sie ohne Geld oder ohne Job dastehen, bauen sie etwas in die Produkte ein. So ist es auch beim Genfood, welcher man nur einmal aussäen kann, weil keine fruchtbaren Samen entstehen, damit man nur bei der einen Firma den Genfood kauft. Alle haben Angst ihre Arbeit zu verlieren und machen ihre Produkte deswegen schlechter 🙁

Werk ist nicht Gnade und Gnade ist nicht Werk?
Ja irgendwie sind es zwei paar Schuhe. Das eine kommt von aussen, während das andere eigene Leistung ist.
Wir können natürlich versuchen durch eigene Leistung von Sünden loszukommen, was ich eigentlich als eine ehrenhaftes Bemühen finde, doch uns sollte klar sein, dass wir unter Umständen keine Chance gegen eine Sünde haben und deshalb auch so leben sollten, als hätten wir keine Chance gegen die eine Sünde. Wenn du eingesperrt in einem Raum bist, kommst du auch nicht durch eigene Leistung wieder hinaus.
Wenn wir tatsächlich etwas durch eigene Leistung erlernen, dann kann Gott uns vielfältig einsetzen, sofern wir nicht stolz darauf sind. Ich glaube, dass es eine Haltung braucht, welche uns nicht in eine Kettenreaktion führt. Wir müssen noch selbst entscheiden. Gier ist auch eine Art Kettenreaktion, wo unser Bewusstsein einen Aussetzer hat.
Ich glaube, dass gewisse Dinge erreicht werden müssen. Das heisst, Gott will für gewisse Dinge, dass Menschen eine Lösung dafür haben, dass sie selbst etwas geleistet haben. Wenn für alle Dinge/Möglichkeiten eine Lösung gefunden wurde und somit ein Urteil für alles besteht oder möglich wird, dann kommt das letzte Gericht.
Wichtig ist zu wissen, dass am Ende alle belohnt und beschenkt werden und so durch Gnade beschenkt werden mit Dingen, welche die Leistung anderer Menschen war. Diese Gnade macht vor keiner Erkenntnis und keiner Leistung halt, welche notwendig für den Frieden im Paradies ist. Alles was nützlich ist, damit wir gleich stark sind wie alle anderen. Die einen bekommen mehr geschenkt, weil sie weniger geleistet haben, währenddem andere weniger beschenkt bekommen, weil sie mehr geleistet haben.
Lösen wir unsere Probleme nicht, dann werden wir nie das Paradies erreichen, weil es dann niemals möglich ist, den Weg zur Lösung aufzuzeigen und somit die Menschen zu überzeugen. Nicht zu überzeugen durch Macht, sondern durch das Schwert der Sprache, die Logik. Es reicht allerdings ein Mensch, der ein Problem gelöst hat, damit es allen geschenkt werden kann. Wir Menschen müssen unseren Job zu unseren eigenem Gunsten tun.

Matthäus 24,22
Wenn diese Leidenszeit nicht verkürzt würde, könnte niemand gerettet werden! Aber den Auserwählten Gottes zuliebe wird diese Zeit begrenzt.

Durch leiden entstehen oft Gedanken und Weisheit. Ohne ein Problem zu erleben wird es niemals eine Lösung geben. Wichtig ist also, dass wir alle leiden, damit Lösungen gefunden werden. Aber, wenn Gott nicht mithilft, dann kommen wir nicht aus dem verschlossenen Raum raus. Am Ende sind viele Erkenntnisse Geschenk und keine eigene Leistung. Durch all das Leid sollte uns das klar sein. Wir können uns von kleinen Sünden nicht befreien, weil wir manchmal eingesperrt sind. Manche von uns haben grössere Sünden für welche sie keine Lösung finden. Wenn uns klar wird, dass die Gnade am Ende rettet und nicht die Leistung, dann ist die Leidenszeit schon viel kürzer.
Doch die Gnade rettet nicht die Menschen, welche denken das richtige zu tun. Wenn wir schon perfekt sind, dann brauchen wir ja keine Hilfe. Die Gnade ist nur verschenkbar, wenn der Mensch weiss, dass er unfähig ist. Dabei ist wichtig, dass wir unseren Mitmenschen nicht einreden dürfen, dass sie es nicht können, sondern wir müssen ihnen unter Umständen sagen, dass Gott die Lösung schenkt.
Die eigene Leistung ist nämlich etwas, wofür wir Geld verlangen können. Ist es Gnade, dann dürfen wir die Erkenntnis nicht verkaufen.

Matthäus 10,8
Macht Kranke gesund, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus. Umsonst habt ihr’s empfangen, umsonst gebt es auch.

Wenn wir also Gnade beziehen, dann können wir kein Geschäft daraus machen, ja, wir dürfen es nicht. Ist aber irgendwo in dieser Gnade deine Leistung drin, dann darfst du dafür Geld verlangen. Oft ist es so, dass man ein Talent geschenkt bekommt, aber die Zeit, welche wir dann investieren und somit etwas leisten, verbessert dieses Talent. Weil wir so viel Zeit in die Verbesserung einer Fähigkeit stecken, dürfen wir Geld dafür verlangen, dass wir unsere Fähigkeit verbessert haben. Das Fähigkeiten verbessern wird also verkaufbar.

Die einen Menschen können Fähigkeiten verbessern, während andere es hinkriegen Menschen zu beobachten. Es gibt so viele Möglichkeiten, wie es sprachliche Sätze gibt. Das sind ne Menge doch es ist schwierig auf diese Sätze und ihre logische Verbindungen zu kommen. So ist vieles ein Versuch, doch das dauernde versuchen bringt uns den Erfolg und somit dürfen wir dafür Geld verlangen, weil wir es immer wieder versucht haben.

Gnade – ist ein Geschenk und muss so behandelt werden
Werk – eigene Leistung – ist unser eigener Beitrag zur Rettung aller Menschen – wobei einige Menschen wohl am Ende nichts zur Rettung beigetragen haben, aber trotzdem gerettet werden. Es ist schliesslich Gnade die rettet und nicht das Werk.

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